Auwald

Auwald

Jana Volkmann
Hardcover, 184 Seiten
Preis: 20,00 €
ISBN: 9783957324467


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Judiths Lieblingswort ist Akribie: Sie ist Tischlerin, und was sie mit den Händen herstellt, gelingt. Holzarten erkennt sie am Geruch. Menschen dagegen sind ihr ein Rätsel. Ob Silvester in Berlin oder ein Sonntagsfrühstück in Wien mit ihrer Freundin Lin – nie ist sie so einsam wie in Gesellschaft anderer. Dann steigt sie allein auf ein Schiff und alles verändert sich. Ein Ereignis, das andere als Katastrophe bezeichnen würden, ist für Judith die beste Gelegenheit, von vorn anzufangen. Zwischen Wien und Bratislava spielt dieser Roman über die Schönheit des Zufalls, über Einsamkeit – und über Komplizenschaft.

Ein großartiges Buch. [...] Es ist wunderschön, traumhaft geschrieben.

Johannes Kößler / ORF 2

 

Es dauert ein bisschen, bis die Geschichte in Fahrt kommt, dann trifft sie einen aber mit Wucht. "Auwald" ist eine Allegorie aufs Suchen und Finden, ein Märchen - düster und verträumt.

Juliane Bergmann / NDR

 

Ein mitreißender Roman

taz

 

Behutsam und anschaulich lässt Volkmann ihren Roman an Schwellen, an den Rändern von Löchern tänzeln, immer wieder hineinkippen ins Fantastische.

Senta Wagner / Buchkultur

 

Jana Volkmann gelingt es, mit abwechslungsreicher Erzähltechnik und einprägsamer Symbolik Judiths Gedankengänge, ihre Flucht und den gleichzeitigen Neustart zu beschreiben.

Joachim Schwend / kreuzer

 

Volkmann schreibt feinfühlig und fragil, untermalt die Verletzlichkeit ihrer Protagonistin durch Neologismen wie "zigarettenkurze Momente" und verleiht deren Einsamkeit eine einzigartige Schönheit.

Maria Nowotnick / Galore

 

Es ist ein mutiger Roman, der Akribie und Fantasie vereint, der es wagt, Dinge in der Schwebe zu lassen, Transformationen durchzuführen, Rätsel nicht aufzulösen.

Petra Lohrmann / Der Hotlistblog

 

Sätze wie diese machen die Lektüre zum Genuss.

Eugen Zentner / kultur-zentner

 

Jana Volkmanns poetischer, fließender, schwebender und mutiger Roman vereint Akribie und Phantasie. Er ist wunderbar.

Petra Lohrmann / Gute Literatur Meine Empfehlung

 

Es ist ein Roman als Plädoyer für das Leben in Offenheit und Freiheit. In einer Sprache, die zum Besten gehört was in moderner Literatur zu lesen ist.

Walter Pobaschnig / Literatur outdoors

 

Diese Szenen wechseln sich mit langen, unaufgeregt und von Pathos freien Naturbetrachtungen ab. Obwohl das Thema der Distanz sich wie ein roter Faden durch den Text zieht, erscheint ebenso, wie als Negativ-Abzug, immer wieder die Möglichkeit oder die Hoffnung auf Zärtlichkeit auf; mit der bittersüßen Erkenntnis, dass die LeserIn Judith nach nur knapp 200 Seiten wieder ziehen lassen muss.

Theresa Mayer / kommbuch.com

Literaturlärm über "Auwald"

Caros Bücher über "Auwald"

Aron Boks spricht im Podcast Topliteratur mit Jana Volkmann über ihren Roman, das Alleinsein und vieles mehr.

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