Elfriede Czurda

Elfriede Czurda ist 1946 in Wels, Oberösterreich, geboren. Seit 1974 arbeitet sie als Schriftstellerin, ist von 1975 an eineinhalb Jahre lang Generalsekretärin des gesamtösterreichischen Schriftstellerverbands Grazer Autorenversammlung in Wien. 1980 erhält sie den Hörspielpreis des ORF. 1980 siedelt Elfriede Czurda nach Berlin um. 1991 erscheint der Roman „Die Giftmörderinnen“, der ein großes Echo findet und zweimal dramatisiert wird. 1996 ist Elfriede Czurda „Writer in residence“ an der Keio-Universität in Tokyo. Im Jahr 2000 bekommt sie den Landeskulturpreis für Literatur (Oberösterreich). 2014 wurde ihr der H.C. Artmann Preis verliehen, 2016 erhält sie den Alice Salomon Poetik Preis.

Seit 2007 lebt Elfriede Czurda wieder in Wien.

Derzeit arbeitet sie an mehreren Projekten, unter anderem an dem Roman „Dichterinnen“, der die Romantrilogie, die mit „Die Giftmörderinnen“ eröffnet worden ist und 1997 mit „Die Schläferin“ fortgesetzt wird, komplettiert.

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl): „Ein Griff= eingriff inbegriffen“, „Diotima oder Die Differenz des Glücks“, „Signora Julia“, „Kerner“, „Fälschungen“, „Unmenschen“, „UnGlüxReflexe“, „Wo bin ich. Wo ist es. Sindsgedichte“. „Dunkelziffer“ und „Buch vom Fließen und Stehen“.

 

Siehe auch: www.czurda.eu/

Im Verbrecher Verlag erschienen:

Untrüglicher Ortssinn
Krankhafte Lichtung