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Das neue metamorphosen-Heft ist da: Nr 30 - Strafen

Das neue metamorphosen-Heft ist da: Nr 30 - Strafen

Diese Ausgabe der metamorphosen widmet sich den Strafen: den gesetzlich festgeschriebenen, den abgeschafften, den unausgesprochenen, den selbstgefälligen. Es geht um unser „eigenes, schuldhaftes, rechtswidriges, tatbestandmäßiges, vergangenes Handeln“. Es geht um Bestrafte, Bestrafende, strafende Texte, Texte über Strafen, Texte gegen das Strafen, Texte, die aus der Strafe hinaus geschrieben wurden und Texte, die überhaupt erst die Basis der Strafe bilden.

 

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Neuerscheinungen

Das Kulturzentrum Conne Island in Leipzig existiert seit 30 Jahren. Dieses Buch stellt die Geschichte des linken Kulturzentrums aus biografischen Perspektiven dar. Es erzählt von den Anfangszeiten in den 90ern, von Nazis und Punkern in und nach der DDR oder davon, wie es sich als einzige Schwarze auf einem Hardcore-Konzert anfühlt...

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Antisemitismus und jüdische Perspektiven stellen häufig eine Leerstelle in intersektionalen Debatten und Debatten über Intersektionalität dar. Das vorliegende Buch macht jüdische Positionen und Erfahrungen mit dem Konzept der Gojnormativität artikulier- und sichtbar und fordert ein anderes Sprechen über Antisemitismus ein.

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Wie geht es der Pflege, wie den Care-Berufen? Wie ging es den Menschen vor der Pandemie, wie währenddessen? Wie kamen sie in ihren Beruf? In Protokollen fängt Frédéric Valin die unterschiedlichen Lebensläufe, Motive und Erfahrungen jener Menschen ein, die sich kümmern: Altenpfleger*innen, Erzieher*innen, Sozialarbeiter*innen, Hospizmitarbeiter*innen, Geflüchtetenhelfer*innen.

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Cordula Späth, eine Figur, die in Daths Romanen immer wieder auftaucht – ist nach einem Sturz aus dem Fenster, nun ja, irgendwie verschwunden. War es ein Unfall? Ist sie tot? Ihre Freund:innen können es nur schwer begreifen. Das Leben bleibt nicht stehen, ebenso wenig wie die sie umgebende Wirklichkeit … Dann überschlagen sich die Ereignisse …

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Humorvoll hinterfragt Krambergers Roman vermeintliche Widersprüche – körperliche und geistige Arbeit, archaisches Land und die moderne Urbanität, nachhaltige und herkömmliche Landwirtschaft – und erforscht kritisch und selbstironisch die Rollenbilder, die beide Lebenswelten prägen.

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Autor:innen haben meist Brotjobs, sprechen aber selten darüber. Selbst sie gehen oft davon aus, dass bei preisgekrönten Kolleg:innen das literarische Schaffen die tragende Einnahmequelle ist. Wie unter teils prekären Bedingungen Literatur geschrieben wird, wie sich die Arbeitssituation auf Autor:innen und ihre Werke auswirkt – davon erzählt dieses Buch.

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Gibt es einen Leselebenstintensee? Kann man dort am Buchwelthimmel vielleicht sogar die Nasenspitze des Verfassers sehen, der vornübergebeugt am Schreibtisch sitzt und diese Geschichte gerade schreibt? Giwi Margwelaschwilis neuer Roman über das Leben der Buchweltpersonen.

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Eugen Egner ist bedeutendste lebende Vertreter der deutschsprachigen Groteske. Auch in seiner neuen Prosasammlung siedelt das Komische stets dicht beim Schrecken, das Alltägliche beim Absurden. Und das Vorwort, verfasst von einem toten Dichter, wirft die beunruhigende Frage auf: Stammt dieses Buch überhaupt von seinem Verfasser?

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Bis heute treibt es deutschsprachige Autorinnen und Autoren immer wieder nach Georgien, einem Sehnsuchtsland, das in der Antike Kolchis war. Vieles ist in den vergangenen Jahren über Georgien veröffentlicht worden, doch die Bande zwischen Georgien und dem deutschsprachigen Raum wurden kaum hervorgehoben – dabei gibt es seit Jahrhunderten eine Vielzahl von deutschsprachigen Texten zu Georgien.

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